Extrahiere Grünnuancen aus frischem Laub, kombiniere sie mit warmem Ocker aus Ton und Sand, und kalibriere die Grautöne nach Wolkenlicht statt reinem Schwarz. So entsteht eine ruhige, belastbare Grundpalette, die realen Materialien entspricht und trotzdem auf Displays strahlt, skaliert und zuverlässig lesbar bleibt.
Nimm die Logik des Waldes: Frühling hell und saftig, Sommer satt, Herbst gedämpft, Winter klar. Übertrage diese Dynamik in saisonale UI-Stimmungen, ohne Markenidentität zu verlieren. Kleine Verschiebungen in Akzenten und Flächen reichen, um frische, erwartbare, sinnvolle Abwechslung zu erzeugen.
Natürliche Paletten sind sanft, doch barrierefreie Kontraste sind unverhandelbar. Arbeite mit hell-dunkel-Paaren, die aus derselben Materialfamilie stammen, nutze OKLCH-Justierung für wahrgenommene Helligkeit, und teste mit echten Menschen bei Sonne, Schatten, Müdigkeit, Farbsehschwäche sowie unterschiedlichen Displaytypen.
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